Frauen 1: TSV Frickenhausen – TSV Schwaben Augsburg 1:1 (0:0)

Zum Ende der englischen Woche gab es den ersten Punktgewinn in der Fremde für die Damen des TSV Schwaben Augsburg. Dabei mussten sich die Fußballerinnen beim Tabellennachbarn TSV Frickenhausen letzten Endes mit einem 1:1 zufriedengeben.

Zur Halbzeit stand es dank Torhüterin Caroline Uhl, 0:0. Doch auch ihre Vorderleute hätten ein Tor erzielen können, nur fand entweder der letzte Pass nicht den passenden Empfänger oder der Torabschluss war zu unentschlossen. Das einzige Mal, als das Tornetz zitterte, sahen die Schiedsrichter Melanie Seidler korrekterweise im Abseits.

Die zweite Halbzeit gestalteten die Gäste aus Augsburg einseitig, so dass man aus dem Spiel heraus keinen freien Torschuss mehr erlaubte. Mit kontrollierter Offensive erspielte man sich hierzu weitere Torchancen, so dass der Führungstreffer durch Nicole Demel nach Hereingabe von Mona Budnick die logische Folge war. So hätte die Mannschaft mit verdienten drei Punkten die Heimreise antreten können, wäre da nicht Kim Kißler gewesen, die sieben Minuten vor Schluss einen 30-Meter-Freistoß über die Mauer hinweg ins Tor versenkte.

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Frauen 1: TuS Bad Aibling – TSV Schwaben Augsburg 2:1

Die dritte Niederlage in Folge mussten die Damen des TSV Schwaben Augsburg bei ihrer Auswärtsreise nach Bad Aibling einstecken. Nur wissen dieses Mal wohl nicht mal die Gastgeber, wie ihnen dieser Erfolg gelungen ist.

Eine einzige herausgespielte Torchance reichte Lena Fridgen in der 80. Minuten zum 2:1-Siegtreffer. Im Rest des Spiels konnte man Torgefahr nur im Strafraum der Heimischen wiederfinden. Dabei trafen Rebekka Spieß und Mona Budnick nur den Pfosten. Schüsse von Melanie Seidler und Sabrina Eder parierte die starke Torhüterin ebenso nervenstark wie eine eins-gegen-eins-Situation gegen Melanie Seidler. Auf der anderen Seite unterlief der TSV-Torhüterin Sarah Reißner bereits nach vier Minuten ein Fauxpas, als sie nach einem Befreiungsschlag beim Herauslaufen unter dem Ball durchschlug und die Stürmerin ins leere Tor einschieben konnte. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Mona Budnick per Kopf nach einer passgenauen Flanke von Außenspielerin Melanie Seidler.

Am Ende steht zwar eine erneute Niederlage der Damen mit dem Ritter auf der Brust, doch macht die Art und Weise großen Mut, da sie ihre spielerisch stärkste Leistung der Saison präsentierte und mit dieser Leistung nur Erfolge in den nächsten Wochen die logische Konsequenz sein können. Wie schnell auch das nötige Quäntchen Glück hinzu kommt, zeigt sich vielleicht schon am Sonntag beim nächsten Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn TSV Frickenhausen.

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Frauen 1: TSV Schwaben Augsburg – SC Würzburg / Heuchelhof 2:3 (0:2)

Ein außergewöhnliches Fußballspiel sahen die Zuschauer bei der Heimniederlage des TSV Schwaben Augsburg gegen die Mannschaft des SC Würzburg Heuchelhof.

Beide Mannschaften benötigten für zwei eigene Treffer jeweils keine 60 Sekunden. Nach 15 Minuten hatten die Würzburger Offensive ihre gute Minute, wobei diese einen Nachschuss nach einer Ecke nutzte um anschließend direkt den Ball zu gewinnen, in die Tiefe zu spielen um die Torhüterin zu umkurven und den Treffer ins verlassene Tor zu erzielen. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeit. Nach einer spielerisch und kämpferisch schwachen ersten Halbzeit hatten die Zuschauer berechtigt Sorgen um die Heimelf.

Doch diese zeigte in der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Gesicht. Aggressiv, laufbereit und spielerisch stärker erarbeitete sich das Team zahlreiche Möglichkeiten. Trotz alle dem dauerte es bis zur 78. Minute bis Mona Budnick und Nicole Demel den Ausgleich erzwingen konnten. Nach dieser Leistung wäre der Punkt durchaus verdient gewesen, wenn da nicht acht Minuten vor Schluss ein Freistoß von der Mittellinie den Kopf einer Würzburgerin gefunden hätte und zum 3:2-Endstand ins Tor ging.

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Frauen 1: SV 67 Weinberg – TSV Schwaben Augsburg 2:0 (1:0)

Zu viele individuelle Fehler und wenig Kreativität nach vorne führen zu einer verdienten 2:0 Auswärtsniederlage unserer Ersten gegen den SV 67 Weinberg II.

Das Auf und Ab der Damen des TSV Schwaben Augsburg nahm auch bei der zweiten Mannschaft des SV Weinberg kein Ende. Nachdem man vor einer Woche noch drei Punkte in der Fuggerstadt behalten konnte, ging das junge Team auswärts bei der 0:2-Niederlage leer aus. Dabei scheiterten die Damen mehr an ihren eigenen leichten Fehlern als an der Spielstärke der Gastgeberinnen. Nach einer Viertelstunde wurde eine Unaufmerksamkeit bestraft nachdem nach einem schnell ausgeführten Freistoß in der gegnerischen Hälfte ein langer Ball nach außen nicht verteidigt worden konnte und die Hereingabe von Torhüterin Sarah Reißner lediglich noch vor die Füße der Weinberger Stürmerin gelenkt werden konnte, so dass diese nur noch einschießen musste.

In der Folge hätte das Ergebnis auch noch höher ausfallen können, doch zielten die Angreifer der Gastgeber nahezu immer zu ungenau bei ihren Versuchen aus der zweiten Reihe, so dass die stark spielende Sarah Reißner lediglich einmal richtig eingreifen musste. Ab der 30. Minute gelang es der Mannschaft dann regelmäßig sich aus dem Pressing zu befreien und man kam zu eigenen Chancen, die allerdings von der Torhüterin stark und teils mit dem nötigen Quäntchen Glück vereitelt wurden. Alles in allem stand sich die Mannschaft in ihren guten Umschaltmomenten selbst im Weg, so dass es nicht gelang die entstandenen Räume konsequent zu nutzen, sondern leichte Ballverluste die Folge waren. Den Willen, das Spiel bis zum Schluss zu drehen, konnte man der Mannschaft allerdings ansehen, nur fehlte die nötige Genauigkeit, so dass ein Konter in der Schlussminute zum Elfmeter führte, den die starke Abwehrchefin Nina Hirsch nervenstark zum 2:0-Endstand verwandelte.

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Frauen 1: TSV Schwaben Augsburg – FC Pegnitz 4:0 (2:0)

Am 3. Bayernligaspieltag gab es im Heimspiel gegen den stark ersatzgeschwächten FC Pegnitz für die Damen des TSV Schwaben Augsburg endlich den ersten Dreier.

Über die gesamte Spielzeit zeigte sich das Team konzentriert in der Abwehrarbeit und engagiert im Spiel nach vorne. Bereits in der 6. Minute nutzte Mona Budnick ihre zweite Gelegenheit nach Zuspiel von Barbara Rauch zur 1:0-Führung. Barbara Rauch selbst legte sich dann rund eine halbe Stunde später den Ball zurecht und erzielte aus rund 25 Metern das verdiente 2:0. Dabei konnte die stark haltende Torhüterin der Pegnitzer Gäste zwar noch den Ball an die Latte lenken, hatte allerdings Pech als der Abpraller von ihrem Körper doch noch ins Tor trudelte.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich dann die Stärke der Schwaben-Damen, dass sie jederzeit gleichwertige Spielerinnen von der Bank bringen können, wogegen der FC Pegnitz leider ohne Ersatzspielerin anreisen musste. So kam es zu keiner Wende mehr, sondern die Gastgeber erhöhten durch Mona Budnick und Nicole Demel auf insgesamt 4:0. Dabei war besonders der Schlusspunkt durch Nicole Demel besonders sehenswert, da es der Mannschaft gelang sich über das gesamte Feld sicher und zielstrebig hinweg zu kombinieren, so dass Demel mittig vorm Tor ihre Kaltschnäuzigkeit präsentieren durfte.

Bericht: Christoph Bauer

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Frauen 1: TSV Schwaben Augsburg – FC Ingolstadt II 1:4

Beim ersten Auswärtsspiel in der Bayernliga verloren die Damen des TSV Schwaben Augsburg bei der zweiten Mannschaft des Regionalligisten FC Ingolstadt 04 mit 4:1.

Das Spiel, das auf Kunstrasen stattfand, nahm bereits nach 8 Minuten seinen Lauf, als Ingolstadt in Führung ging. In der Folge nahmen die Verunsicherung und die damit verbundenen Ballverluste der Augsburgerinnen zu, so dass der Gastgeber zu weiteren leichten Möglichkeiten kam. Zur Halbzeit stand es folgerichtig 2:0. Kurz vor der Halbzeit hätte das Spiel einen Wendepunkt erleben können, doch verweigerte der Schiedsrichter den Schwabenfrauen einen Handelfmeter, als die Verteidigerin der Schwaben-Torjägerin Mona Budnick eine Torchance vereitelte.

Die Vorentscheidung fiel früh in der zweiten Halbzeit aus stark abseitsverdächtiger Position. Nach klasse Vorarbeit durch Barbara Rauch konnte Nicole Demel im direkten Duell mit der Torhüterin starke Nerven beweisen und Ergebniskosmetik betreiben, ehe die Ingolstädter den 4:1-Endstand nachlegten.

Im Gesamten, zeigte das Spiel, dass die Augsburger Damen jederzeit torgefährlich werden können und als Mannschaft stets Druck ausüben können auf ihre Gegner, es in der Summe an diesem Tag aber zu viele individuelle Fehler und Ungenauigkeiten waren, die das Ergebnis rechtfertigen.

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Frauen 1: TSV Schwaben Augsburg – SV Thenried 2:2 (0:2)

Der Saisonstart der ersten Damenmannschaft des TSV Schwaben Augsburg entwickelte sich zur ersten Charakterprobe für die junge Mannschaft. Bereits nach 20 Minuten lag das Team mit 0:2 zurück. Verantwortlich hierfür waren Julia Buhl, mit einem strammen Fernschuss aus rund 25 Metern der sich unhaltbar ins lange Eck senkte, und Franziska Hutter, die nach einer Hereingabe von der Abwehr aus den Augen verloren wurde und trocken ins Eck abschloss. Das Muster des Spiels war recht schnell zu erkennen: Der SV Thenried versuchte auf dem nassen Rasen größtenteils mit langen Bällen ihre Toptorjägerin Franziska Hutter ins Spiel zu bringen, wogegen die Heimmannschaft spielerische Lösungen suchte und damit bereits in der ersten Hälfte zu hockkarätigen Chancen kam. Der Ball überschritt die Linie aber weder bei dem Versuch von Mona Budnick frei vor der Torhüterin, noch beim Lattentreffer von Nicole Demel.

Ab der 35. Minute war das Spielgeschehen allerdings klar in der Hand der Gastgeberinnen, die ihren Gegnern auch läuferisch überlegen waren und dafür in der zweiten Halbzeit zurecht belohnt wurden. Mona Budnick (48. Spielminute) und Sabrina Eder (63.) gelang es das Spiel auszugleichen. Im Anschluss daran waren auch noch Möglichkeiten die drei Punkte zum Saisonstart zu realisieren, doch blieben diese leider ungenützt. Der SV Thenried beschränkte sich auf Konterversuche, die allerdings in der zweiten Hälfte gut kontrolliert werden konnten von der TSV Hintermannschaft.

Am Ende des Spiels müssen beide Mannschaften aufgrund des Spielverlaufs mit dem Unentschieden zufrieden sein, sodass auch die Damen des TSV Schwaben Augsburg nach dem leidenschaftlichen Comeback mit gestärktem Selbstvertrauen an die Aufgaben der nächsten Wochen gehen können.

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